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Kinder in unserer Praxis


Der erste Eindruck vom Kind ist für uns Homöopathen wichtig.
Daher geben wir uns gerne anfangs kurz mit dem Kind ab.
Ist das Kind scheu und überlässt die Antworten lieber der Mutter, ist das absolut in Ordnung. Es kann am Tisch sitzen, malen, Bücher anschauen oder sich in der Spielecke verweilen.

Neben Körpersymptomen und Eigenheiten, helfen uns auch Erscheinungsbild, Gesten und Verhalten des Kindes auf die richtige Spur zum passenden Mittel.
Somit ist es okay, wenn das Kind nicht alle Manieren beibehält. Das Kind darf sich in unserer Praxis so verhalten, wie es ihm drum ist, solange es sich in einem ertragbaren Rahmen abspielt.

Wenn die Geschwister Zuhause bleiben, kann sich der Homöopath besser auf den kleinen Patienten konzentrieren und das Gespräch wird nicht unnötig verlängert.
Gewisse Kinder können sich gut hinter ihren Geschwister "verstecken" und wir bekommen gar nicht mit, wie sich das Kind wirklich verhält.
Wenn das Geschwisterchen klein und pflegeleicht ist, kann es ohne weiteres dabei sein.
Im Schulalter kann es vielleicht den kleinen Patient stören, wenn die grosse Schwester oder der kleine Bruder zuhört.
Wir überlassen die Entscheidung den Eltern, sie können die Lage am besten beurteilen.

Wenn es Anliegen gibt, die die Mutter ohne Beisein des Kindes besprechen möchte, kann es Sinn machen, dass man das erste Gespräch ohne Kind führt.
Ein kurzer Folgetermin mit dem Kind ist ein wichtiger Teil für unsere Arbeit.

Ab welchem Alter die Kinder alleine zu uns kommen, kann das Kind selber entscheiden.
Kinder ab dem Oberstufenalter besuchen uns das erste Mal meistens mit der Mutter, später kommen einige alleine vorbei, was wir begrüssen.