Home Homöopathie Über uns Die Praxis Kinder & Säuglinge Kinder in unserer PraxisBabysAkute Erkrankungen Frauenheilkunde Kontakt / Termine Häufige Fragen Hausmittel


Akute Erkrankungen


Homöopathisch behandelte Kinder sind oft ausgeglichener, ihr Immunsystem ist gestärkt, alle Körperfunktionen arbeiten in regulierten Bahnen. Dadurch kommt es seltener zu schweren Erkrankungen und Komplikationen.
Eine konstitutionelle Behandlung (Grundbehandlung), lohnt sich, sobald sich kleinere "Schwachstellen" bemerkbar machen.

Wird das Kind einmal krank, macht es Sinn, erst seine Selbstheilungskräfte arbeiten zu lassen und mit pflanzlichen Produkten oder Wickel den Krankheitsverlauf zu unterstützen. 
Leidet das Kind jedoch und hat Schmerzen, kann die Homöopathie die Beschwerden lindern.
Vielleicht kann man eine akute Krankheit nicht immer sofort wegzaubern, aber man kann den Verlauf günstig beeinflussen.
Je nach Schweregrad kann eine medizinische Abklärung sinnvoll sein und mit Absprache des Arztes kann man teilweise auch mit den Medikamenten zuwarten und erst einer natürlichen Heilmethode eine Chance geben.

Wenn eine akute Krankheit chronisch wird (zum Beispiel immer wieder Husten, Nasennebenhöhlenbeschwerden), ist die Homöopathie eine sehr erfolgreiche Methode, diese Anfälligkeit wieder loszuwerden.
 

Fieber ist kein Fluch sondern ein Segen!
(dieser Artikel ist zusammengestellt aus Aussagen verschiedender Ärzten)

Heutzutage ersorgen sich viele Eltern, sobald beim Kind die Temperatur steigt.
Fieber ist primär nicht gefährlich oder schädlich und noch kein Grund zur Sorge. Das Fieber alleine ist auch kein zuverlässiger Gradmesser, wie gefährlich die dahinterliegende Erkrankung ist.
Beim Dreitagefieber, einer harmlosen Virusinfektion, sind hohe Temperaturen über mehrere Tage typisch.
Gewisse Kinder können problemlos 41 Grad Fieber tolerieren, andere haben mit einer Blutvergiftung sogar Untertemperatur.

Fieber ist ein natürlicher Prozess, ein körpereigener Abwehrmechanismus gegen Erreger.
Die Natur hat es so eingerichtet, dass durch die Erhöhrung der Körpertemperatur Bakterien und Viren vernichtet werden und die Bildung von Abwehrkörperchen angeregt wird.

Somit macht es keinen Sinn, stets nach fiebersenkenden Medikamenten zu greifen.
Gibt man dem Körper eine Chance, sein Abwehrsystem selber arbeiten zu lassen, erhält man ein besseres Immunsystem, das einmal mehr gelernt hat, krankmachende Viren und Bakterien zu bekämpfen.

Fieber ist ein wichtiger Lernprozess für unser Immunsystem. Der Körper ist danach besser ausgerüstet für weitere mögliche Infektionskrankheiten.

Von Fieber spricht man bei Temperaturen über 38,5°C. Darunter redet die Fachwelt von subfebriler Temperatur.

Gesunde Kinder vertragen viel höheres Fieber als Erwachsene. Manche können bei 40 Grad Fieber noch munter sein und spielen. 
Nicht der Fiebermesser ist der Massstab, sondern der Zustand des Kindes! 

Es gibt vier Hauptsymptome, die viel mehr ausssagen als Fieber:
- Wie ist der Allgemeinzustand? Reagiert das Kind gut auf uns?
- Trinkt es oder trinkt es nicht?
- Ist die Atmung normal oder ist sie schnell, asthmaartig oder nasenflügelt das Kind?
- Ist der Nacken steif, lässt sich das Kind im Bett nicht mehr hochziehen oder kann es den Kopf
  nicht nach vorne zur Brust biegen? (gilt als Notfall)

Solange ein fiebriges Kind gut auf uns reagiert und genug trinkt und normal atmet, haben wir wunderbare Massstäbe, ob das Kind genügend Kräfte hat, das Fieber selber zu besiegen.

Säuglinge in den ersten Lebensmonaten müssen bei Temperaturen über 38°C in eine ärztliche Kontrolle gebracht werden, damit nichts Ernsthaftes übersehen wird.

Kinder, die wegen dem Fieber leiden, können homöopathisch begleitet werden. Je nach Schweregrad kann eine medizinische Abklärung notwendig sein. Auch Fieber, das länger als 3 Tage dauert, soll abgeklärt werden.
Als Homöopathinnen mit medizinischen Kenntnissen werden wir Sie bei der Notwendigkeit eines Artzbesuches darauf hinweisen.

Wenn ein Grund für das Fieber gefunden wird, aber mit Medikamenten gewartet werden kann, macht es Sinn, den sanften Weg zu gehen, damit der Körper möglichst optimal, ohne Belastung von Medikamenten und ohne Unterdrückung der Symptome, genesen kann.